Die Vergütung der Mitarbeiter ist nach wie vor ein zentrales Kriterium für die Wahl des Arbeitgebers. Gerade in Zeiten des „war for talents“ herrscht in einigen Branchen bereits ein heftiges Ringen um potenzielle Mitarbeiter. Davon besonders betroffen sind Unternehmen, die auf der ständigen Suche nach Ingenieuren sind.
Doch welches Gehalt ist für einen Ingenieur angemessen? Wie geht die Konkurrenz mit der Vergütung um? Und wie viel muss ich mindestens bezahlen, um mich im Wettbewerb gut zu positionieren? Das sind die Kernfragen, die sich Unternehmen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter stellen.
Antworten hierauf liefert die 133-seitige Kienbaum-Vergütungsstudie 2008. 570 befragte Unternehmen beleuchten mit Hilfe von 4.820 Positionsmeldungen die aktuelle Vergütungssituation von Ingenieuren in Führungs- und Fachpositionen genauer.
Dabei wird gezielt auf Vergütungselemente wie Jahresgrundgehälter, Bruttomonatsgehälter etc. eingegangen und die Vergütung unter anderem nach Positionen, Ebenen, Beschäftigtenzahl, Umsatz dargestellt.
Die aufgeführten Funktionen umfassen:
Die verschiedenen Vergütungselemente sind
Die Vergütung wird folgendermaßen dargestellt